Guter Wein, keine Kopfschmerzen – diese Weine tun nicht weh

Kopfschmerzen nach dem Konsum von Wein müssen nicht sein.

Rotwein oder Weißwein getrunken? Vielleicht nicht mal allzu viel davon, dennoch brummt beim Lesen dieses Satzes schon der Schädel? Muss nicht sein, denn guter Wein verursacht keine Kopfschmerzen!

Tatsächlich kann Wein – egal ob bei mäßigem oder auch reichlichem Konsum – am nächsten Tag Kopfweh verursachen. Allgemein bezeichnet man das als Kater und er geht einher mit Schlappheit, Müdigkeit und manchmal auch Übelkeit.

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Welcher Wein hat Kopfschmerzen verursacht?

Oft hilft es dann, das zu überdenken, was man getrunken hat. Das heißt nicht, den Wein einfach wegzulassen. Sondern die Auswahl des Weines für die Zukunft anzupassen. Wer auf mehr Qualität setzt, wird weniger leiden. Diese Aussage trifft nicht nur auf Wein, sondern auch anderen Alkohol oder Bereiche des Lebens zu.

Warum bekomme ich von Wein Kopfweh?

Meist ist es eher günstiger Wein, abgefüllt in großen Mengen, der am nächsten Tag das böse Erwachen bringt. Denn je nach Wein gibt es zwei Werte, die für Kopfschmerz stehen können:

  • Schwefel / Sulfite im Wein

    Alle Weine erzeugen bei ihrer Gärung Sulfite. Sulfitfreie Weine gibt es also nicht. Manchen Weinen wird aber nochmal zusätzliches SO2 oder Kaliumdisulfit hinzugefügt. Auch wenn die Werte streng kontrolliert sind, können Weine mit hohen Konzentrationen eher zu Kopfschmerzen führen. Sulfite im Wein sind also normal, dennoch macht die Dosis das „Gift“.
  • Histamine

    Histamine sind ein bedeutsamer Grund, warum der nächste Tag nach dem falschen Wein mit Anflügen von Migräne gesegnet sein kann. Der Histamingehalt, von dem manche Menschen auch rote Backen und allergische Reaktionen bekommen können, hängt von der Qualität des Weins ab. Guter Wein beinhaltet hochwertige Trauben, wurde gut überwacht zubereitet und hat hochwertige Bakterienstämme, die die Säure abbauen. Guter Wein unterscheidet sich hier vom Kopfweh-Wein. Garantiert!

Wer also Kopfschmerzen nach dem Wein trinken vermeiden möchte, sollte immer zu Qualitätsweinen, beispielsweise aus Franken, greifen. Ein weiterer, gar nicht so geheimer Geheimtipp: Eine ordentliche Menge Wasser zu sich zu nehmen. Das Blut bleibt trotz einem weinhaltigen Vergnügen verdünnt und das Kopfweh meldet sich gar nicht oder sehr viel schwächer.

Eine Auswahl von Weinen, die im Team von mainvino.de noch KEIN Kopfweh ausgelöst haben, findest du in unseren Weinpaketen!